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Presse
Ein
neues Stadtschloss - und 30 verschiedene Visionen für Berlins
historische Mitte.
"Das Metallgewebe, mit dem das Büro Vahjen + Partner
(Braunschweig) den Ostflügel versieht, soll an die golden
verspiegelte Fassade des Palastes der Republik erinnern, Das ist
nicht die einzige Reminiszenz an "Erichs Lampenladen":
Im Multifunktionssaal wollen die Architekten
Einrichtungsgegenstände aus dem Volkskammersaal verwenden."
(Isabell Jürgens in: Berliner Morgenpost, 15.12.2008)
Zwei
Gesichter: Die Telekom in Berlin.
"... die mit großem Engagement der Architekten
geretteten und sorgfältig restaurierten historischen
Ziegelfassaden des Altbaus.
Auch in dessen historischem Lichthof haben sie akribisch nach
alten Spuren gesucht, sind ihnen sensible Nachschöpfungen des
maßvollen Dekors gelungen."
(Die Welt, 07.02.2002)
Ron
Sommers gute Stube.
"... hat an der Jägerstraße
einen Lichthof, der zu den größten in Berlin gehört ... Im angrenzenden Neubau an der Französischen Straße entstand als
Pendant zum historischen Lichthof eine Halle mit fast den gleichen
Abmessungen, aber haushoch und sehr modern ... Weil die Telekom Offenheit
nach außen zeigen will, besteht die Fassade aus einer
Glashaut, durch die Passanten ins Atrium schauen können."
(Christian van Lessen in: Der Tagesspiegel, 09.02.2002)
Das
Alte im Griff des Neuen.
Die neue Hauptstadtrepräsentanz der Telekom
"... Renovierung des Altbaus und die
Errichtung des neuen Gebäudeteils an der Französischen Straße
durch das Braunschweiger Büro Henze + Vahjen, das schon hoch
gelobt wurde für die Erneuerung des Museums für Kommunikation an
der Leipziger Straße ... Bei der Gestaltung der Innenräume bewiesen
Henze + Vahjen ähnliches Geschick."
(Cornelia Dörries in: Berliner Zeitung, 09.02.2002)
Wilhelm
im Pixelpark
Neues Bauen in Berlin: die Telekom-Repräsentanz verbindet die
Architektur des 19. mit der Technik des 21. Jahrhunderts
"... Die Arbeit der Architekten hatte beinahe archäologischen
Charakter ... Nach aufwändigen Recherchen rekonstruierten sie
abgeschlagene Säulenkapitelle, restaurierten Terrazzoböden und
Treppenhäuser - und fanden dabei zu so überzeugenden
Kombinationen aus Wiederherstellung, Rekonstruktion und neu
hinzugefügten Elementen, dass die Denkmalbehörde das Projekt
anderen Bauherren als Vorbild benannte."
(Frank Peter Jäger in: Der Tagesspiegel, 20.06.2002)
176
Typen aus dem Katalog.
Rekonstruktion einer Ziegelfassade in Berlin
"... Wer sich mit der Baugeschichte der verschiedenen
Fassadenabschnitte beschäftigt, wird die Rekonstruktion für
gelungen halten ... Der
Erhalt der drei Fassadenabschnitte des ehemaligen Telegraphenamtes
trägt zur Präsenz des 19. Jahrhunderts im 'historischen Zentrum'
Berlins bei.'
Der Meinung des Bauhistorikers mag man in diesem Punkt generell
nicht widersprechen."
(Eva-Maria Froschauer in: Bauwelt, 03.11.2002)
Berlin
Museum für Kommunikation
"... Der neue Bauherr ... folgte dem Anfang der 90er Jahre entwickelten
Konzept der ... Architekten Henze + Vahjen, Nachschöpfungen zu
meiden, Neues kontrastierend zu gestalten und die 'Narben' zu
konservieren. Dazu zählte man auch die Rekonstruktionen, sofern
hochwertig ausgeführt. Einige der bereits nachgebauten
Innentüren wurden verwendet und die bereits rekonstruierte
Gigantengruppe über dem Haupteingang und die Allegorien 1997
aufgestellt."
(Bauwelt, 12-2000)
Blau wie die Mauritius
Das älteste Postmuseum der Welt
"... Der Denkmalswert des 1898 eröffneten,
ältesten Postmuseums der Welt ... verlangte Behutsamkeit vom
Architekten. Sowohl auf den alten Glanz als auch auf Zeitspuren
kam es an ... Ästhetische Fülle und staatsverweisende Mächtigkeit
verbinden sich mit zeitgenössischer technoider Phantasie, wie sie
sich vom Lichthof her erschließt, zu eigenem Reiz."
(Anita Wünschmann in: Berlin vis-à-vis, 5-2002)
Ein Haus der Kommunikation
Die erstaunlichen Metamorphosen des ehemaligen Reichspostmuseums
in Berlin
"... Mit der neuen Planung begann man 1992; nun
verzichtete man auf die vollständige Rekonstruktion der
kaiserlichen Ausstattung. Heiko Vahjen aus Braunschweig baute neue
Ausstellungsräume anstelle unzeitgemäßer Erweiterungsbauten an
der Leipziger Straße, öffnete hier auch den Haupteingang zum
Lichthof und machte diesen Hof zur Schatzkammer für die 'Blaue
Mauritius'."
(Robert Frank in: Süddeutsche Zeitung, 23.03.2000)
Das schöne Blau, das in Berlin jetzt strahlt
"Berlin hat ein neues Wahrzeichen ... das
rekonstruierte Museum für Post und Kommunikation. 60 Millionen Mark kostete die Sanierung - und Architekt Heiko
Vahjen einiges an Nerven. So mussten die Bedürfnisse von gleich
vier Museumsdirektoren bedacht werden, die sich in der Bauzeit von
1992 bis jetzt die Klinke in die Hand gaben."
(BZ, 05.08.1999)
Besichtigung des Museums für Post und
Kommunikation
"... setzten sich die Architekten, ... die 1992 den Auftrag zur Restaurierung und zur
Erarbeitung eines neuen Nutzungskonzeptes erhalten hatten,
besonders dafür ein, dass die Zeitspuren sichtbar blieben. Neue
Bauteile wurden bewusst betont und heben sich durch Material und
Farbe ab ... Dieser Umgang mit Geschichte fiel mir persönlich
angenehm auf, ... da durch die bewusste Betonung des Neuen die
Gegenwart, also die eigene Geschichte mit einfließt."
(Isabelle Faust in: BDB-aktuell, bau 4/99)
Ein Trigon-Haus soll die Mitte beleben
Zehlendorfer Bauplanung zur Jahrhundertwende
"... Ein Modell des Architekturbüros Henze + Vahjen zeigt die
vorgesehene Bebauung der fünf Hektar großen Truman-Plaza. Wo
sich das Einkaufszentrum der Amerikaner befand, bilden vier
Wohnblöcke einen Riegel zur Clayallee, dahinter stehen in einem
durchgrünten Innenbereich acht Stadtvillen ... Dem Entwurf von
Henze + Vahjen war 1995 ein Wettbewerb
vorausgegangen."
(Eva Stern in: Berliner Zeitung, 09.04.1997)
Veröffentlichungen
Auf den Spuren von Post und Telekom in der historischen Mitte
Berlins
Telegraf und Telefon im Komplex Französische Straße,
Oberwall- und Jägerstraße, S. 68ff.
Der Postblock Leipziger-, Mauer-, Zimmer- und Wilhelmstraße, S.
86ff.
(Hans Hübner, Berlin: PSD-Bank Berlin-Brandenburg, 2003)
Collection of Famous German Architects
Heiko Vahjen:
Museum für Kommunikation, Berlin
Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom
Verwaltungsgebäude Frankfurt/Oder, S. 237-251
(Philipp Meuser. Berlin: Verlagshaus Braun, 2003)
Architektur in Berlin
Jahrbuch 2003 der Architektenkammer Berlin
Unterm Brennglas:
Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, S. 46ff.
(Jürgen Tietz. Hamburg: Junius Verlag, 2003)
Vom Plan zum Bauwerk:
Bauten in der Berliner Innenstadt nach 2000 Französische
Straße 33 c
Telekom-Hauptstadtrepräsentanz, S. 114f.
(Hans Stimmann. Berlin: Verlagshaus Braun, 2002)
Vom Reichspostmuseum zum Museum für Kommunikation Berlin
Heiko Vahjen: Die Sanierung nach der
Wende",
Der Bau des Museums für Post und Kommunikation, (1992-1999),
S. 96ff.
(Heidelberg: Umschau/Braus, 2000)
Atlas Gebäudegrundrisse,
Entwurfsgrundlagen und Projektbeispiele vom Reihenhaus zum Museum
Wohnheim Braunschweig und
Wohnheim Hannover, Band 1, S. 148ff. und 150ff.
(Walter Meyer-Bohe. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002)
Berliner Residenzen
Zu Gast bei den Botschaftern der Welt
Amerikanische Sternenbanner, S. 176ff.
(Berlin: Verlagshaus Braun, 2002)
Das neue Berlin
Perspektiven für das 21. Jahrhundert
Monographien deutscher Wirtschaftsgebiete
Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, S. 123
(Berlin: Verlag Kommunikation und Wirtschaft, 2000)
Ausstellungsbeteiligungen
BDA
100
"Hundert Jahre Bund Deutscher Architekten
im Bezirk Braunschweig"
Braunschweig, Landesmuseum
August bis Oktober 2003
(Museum für Kommunikation, Berlin und
Hauptstadtrepräsentanz, Berlin)
light and building
Frankfurt/Main
Light+Building, 2002
(Innovationspreis Architektur und Technik 2002)
City-Projekte
Berlin
(Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, Berlin, 2002)
Akzente im aktuellen Baugeschehen
Berlin
(Hauptstadtrepräsentanz Deutsche Telekom, Berlin, 2001)
da! Architektur in Berlin 2000
Architektenkammer, Berlin, 2000
(Museum für Kommunikation)
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