Heiko Vahjen

Dipl.-Ing. Architekt BDA

geboren 1944 in Rotenburg/Wümme
Lehre als Maurer
Ingenieurstudium in Holzminden und Bremen
Diplom 1965 in Bremen
danach bei Bernhard Wessel in Bremen tätig

Studium der Architektur an der TU Braunschweig
1971 Diplom
1972 Projektleiter bei Helge Bofinger in Braunschweig

1973 Gründung Architekturbüro Vahjen, Alleininhaber
1978 Partnerschaft Sievers + Vahjen
1979 – 1981 Partnerschaft Henze + Sievers + Vahjen
1981 – 2001 Partnerschaft Henze + Vahjen
2002 Architekturbüro Vahjen, Alleininhaber
2008 Architekten Vahjen + Partner
2012 Vahjen Architeken GmbH, Geschäftsführer und Gesellschafter

BDA-Mitglied
Architektenkammer Niedersachsen

 

Andreas Brandt

Dipl.-Ing. Architekt BDA
geboren 1972 in Gifhorn

Lehre als Telekommunikationselektroniker

1999-2005 Studium der Architektur an der TU Braunschweig
2005 Diplom

2005-2010 Freier Mitarbeiter u. a. für
Raumwerk GmbH, Braunschweig
Ahrens Architekten, Braunschweig
Rüdiger Architekten, Braunschweig
2011-2013 Rüdiger Architekten

2013 Vahjen Architekten GmbH
2014 Geschäftsführer Vahjen Architekten GmbH
2015 Mitgesellschafter Vahjen Architekten GmbH

BDA-Mitglied
Architektenkammer Niedersachsen

Karen Brand
Dipl.-Ing. Architektin

Claudia Brunke
Office-Management

Monika Ebner
Dipl.-Ing. Architektin

Wolfgang Langenberg
Dipl.-Ing. Architekt

Sabine Lewerenz
Dipl.-Ing. Architektin

Birgit Lindemann
Dipl.-Ing. Innenarchitektin

Tanja Mackeprang
Dipl.-Ing. Architektin

Maike Mudder
Bautechnikerin

Ann-Kathrin Pögel
Dipl.-Ing. Architektin

Natalia Reisig
Dipl.-Ing. Architektin

Angel Reyes Marin
Dipl.-Ing. Architekt

Ronja Rituper
Master of Engineering -
Architektur

Susanne Schaper
Dipl.-Ing. Innenarchitektin

Lennart Schlüter
Dipl.-Ing. Architekt

Andreas Schmidt
Dipl.-Ing. Architekt

Anja Sommer
Dipl.-Ing. Architektin

Vaishnavi Srikant
Master of Science -
Architektur

Inga Szymanski
Dipl.-Ing. Architektin

Hans-Jürgen Weber
Dipl.-Ing. Architekt

Lena Wolffson-Trybuhl
Master of Science -
Architektur

Erläuterung Gesamtkonzept

Nach Aufgabe der Klinik an der Holwedestraße ist vorgesehen, das Grundstück für eine Wohn- und Quartiersnutzung bereitzustellen. Für das Gesamtgrundstück soll nach dem derzeitigen Stand zu gegebener Zeit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden. Unabhängig vom Ergebnis des geplanten Wettbewerbs klammert die vorliegende Machbarkeitsstudie das historische Altgebäude aus diesem Prozess aus. Die Studie bezieht sich lediglich auf dessen Gebäudebestand und die unmittelbar angrenzende Freifläche (wobei unterstellt wird, dass die Parkfläche zwischen dem Altbau und der Oker nach einer Neugestaltung von einer Bebauung freigehalten wird). Wünschenswert ist die Realisierung von preisgünstigem Wohnungsbau zu erschwinglichen Mieten auf den zu bebauenden Flächen. Die Planung zur Machbarkeitsstudie sieht im Erdgeschoss und teilweise im Untergeschoss quartiersnahe Nutzungen vor. In den Obergeschossen ist Wohnen in vielfältiger Form geplant: Nutzungen für größere Wohngruppen, Wohngemeinschaften, studentisches Wohnen und Loft-Ateliers. Die Frage des Bedarfes und der Anordnung von Stellplätzen ist im Rahmen des o.g. Wettbewerbes zu klären. Denkbar ist eine Anbindung des Untergeschosses an eine mögliche Tiefgaragenebene unterhalb der neuen Wohnbebauung. Überwiegend ist an Carsharing gedacht mit entsprechend geringem Bedarf an Stellplätzen.