Impressum

Inhaltlich verantwortlich

Vahjen Architekten GmbH
vertreten durch
die Geschäftsführer
Heiko Vahjen
Andreas Brandt
Steinbrecherstraße 17
38106 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 390 75 0
Fax: +49 (531) 390 75 29
E-Mail: architekten@vahjen.de

Registereintrag
Eintragung im Registergericht: Amtsgericht Braunschweig
Registernummer: HRB 203434

Umsatzsteueridentnummer

DE282434678

Datenschutzbeauftragter

Claudia Brunke
info@vahjen.de
+49 (531) 390750

Berufliche Angaben

ZulassungsstelleArchitektenkammer Niedersachsen
Friedrichswall 5
30159 Hannover
https://www.aknds.de

 

Berufshaftpflichtversicherung

AIC KG
Monbijouplatz 4
10178 Berlin
Geltungsbereich: Geltungsbereich: Europa

Bildnachweise

(c) Andreas Braun, Hameln
(c) Martin Dettloff, Petershagen
(c) Gerhard Hagen, Bamberg
(c) Carola Kohler, Düsseldorf
(c) Tomas Liebig, Braunschweig
(c) Thomas Porr, Lübeck
(c) Jörg Tarrach, Braunschweig
(c) Hagen Wiemann, Berlin


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Erläuterung Gesamtkonzept

Nach Aufgabe der Klinik an der Holwedestraße ist vorgesehen, das Grundstück für eine Wohn- und Quartiersnutzung bereitzustellen. Für das Gesamtgrundstück soll nach dem derzeitigen Stand zu gegebener Zeit ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben werden. Unabhängig vom Ergebnis des geplanten Wettbewerbs klammert die vorliegende Machbarkeitsstudie das historische Altgebäude aus diesem Prozess aus. Die Studie bezieht sich lediglich auf dessen Gebäudebestand und die unmittelbar angrenzende Freifläche (wobei unterstellt wird, dass die Parkfläche zwischen dem Altbau und der Oker nach einer Neugestaltung von einer Bebauung freigehalten wird). Wünschenswert ist die Realisierung von preisgünstigem Wohnungsbau zu erschwinglichen Mieten auf den zu bebauenden Flächen. Die Planung zur Machbarkeitsstudie sieht im Erdgeschoss und teilweise im Untergeschoss quartiersnahe Nutzungen vor. In den Obergeschossen ist Wohnen in vielfältiger Form geplant: Nutzungen für größere Wohngruppen, Wohngemeinschaften, studentisches Wohnen und Loft-Ateliers. Die Frage des Bedarfes und der Anordnung von Stellplätzen ist im Rahmen des o.g. Wettbewerbes zu klären. Denkbar ist eine Anbindung des Untergeschosses an eine mögliche Tiefgaragenebene unterhalb der neuen Wohnbebauung. Überwiegend ist an Carsharing gedacht mit entsprechend geringem Bedarf an Stellplätzen.